Google+ für Android mit runden Buttons und weiteren Designänderungen im Testlauf

Die hohe Auflösung des G3 macht sich natürlich in Spielen bemerkbar, die massenweise 3D-Leistung anfordern. Hier sinkt die Performance deutlich oppositionell vergleichbar ausstaffierten Full HD-Geräten. Das ist insbesondere deswegen bedauerlich, da in schnellen Games der Vorteil jener gesteigerten Schärfe noch weniger ins Gewicht fällt. Dazu kommt die recht hohe Wärmeentwicklung des Gerätes, die wiederum darin resultiert, falls das Display nach einer Zeit automatisch abdunkelt. Bar unsere bereits geäußerte Beurteilung is Display mantraartig kontemplation zu wollen: Auch vom Bereich Performance wird gegliedert, dass Full HD oppositionell WQHD die bessere Wahl für das G3 gewesen wäre.

Der Mono-Lautsprecher auf der Rückseite des G3 klingt annehmbar, doch nicht herausragend, der Klang ist naturgemäß bassarm, speziell bei hohen Lautstärken scheppert Musik auch gerne. An die Qualität von HTCs BoomSound-Speakern kommt LG bei weitem nicht heran. Welche person gute Audioqualität genießen möchte, sollte zu Kopfhörern anpassen.

Apropos: Die Kopfhörer, die LG mitliefert sind durchaus brauchbar und dank Flachband-Kabel erfreulich verhedderungsarm. Nutzt a die Fernbedienung an den Kopfhörern, fiel uns herauf, dass nach dem Stoppen von Musik oder Podcasts per Tastendruck mitunter auf den internen Musikplayer gewechselt wird, der dann unfein heiterem Himmel doch erneut die absurden Knabenchor-Lieder fingert, die auf dem Gerät vorinstalliert sind.

An einander ist das LG G3 ein wirklich angenehmer Wegbegleiter im Alltag, zumindest zu gunsten von jene Nutzer, die einander mit der Größe organisieren können. Das G3 ist der mit Abstand kompakteste 5, 5-Zoller am Dorf, das wird insbesondere deutlich, wenn man es neben die Konkurrenz hält, speziell die „Wuchtbrumme“ iPhone 6 Plus. Die Form des Gerätes wirkt durchdacht, ebenso passt es in in praxi jede Hosentasche problemlos hinein. Leider bewirkt das WQHD-Display, dass der mit 3. 000 mAh bemessene Akkumulator viel zu schnell aus (umgangssprachlich) ist.

Trotzdem muss man LG loben für ein Smartphone, das es schafft, ein großes Display in ein kompaktes Gehäuse zu verpacken, dies haptisch angenehm ist des weiteren das neben – dann – richtig guter Software eine vernünftige Update-Versorgung besitzt. Da der Straßenpreis für das G3 in dieser kleineren 16 GB-Variante inzwischen deutlich unter die 400 Euro-Marke gefallen ist, ist das Gerät auch preislich durchaus interessant.

Wie Motorola gestern in einer Pressemitteilung verlauten ließ, müssen auch die deutschen Kunden bei weitem nicht mehr allzu lange uff (berlinerisch) das Moto G 4G warten. Vorgestellt hat Motorola die LTE-Ausführung des beliebten Smartphones schon vor einer ganzen Weile – in vergangener zeit zusammen via Moto E sowie einer Ferrari-Variante dieses Moto G. Während das Moto E schon seit einer ganzen Weile grade ist und bezüglich dieser Ferrari-Ausführung noch keine frischen Informationen vorliegen, soll dies Moto G 4G ab dem 21. Juli zu einem UVP von 199 Euro auf den Markt kommen – ein besonders fairer Preis für ein gut ausgestattetes Gerät.

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